RANDZONE

transalp_randzone


hier möchte ich Euch auf ein wunderbares Stück Musik, von transalp verlinken.

Klickt einfach auf das Bild und taucht rein!
transalp selbst schrieb dazu:
„this piece starts very silent and builds up
rather slowly,but you will be rewarded if you can stand it …
it has been
composed on the occasion of an exhibition by sebastian gündel at
ausstellungsraum bautzner69 and consists of fieldrecordings and
layers of analogue synth lines.“

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today I have a wonderful piece of music from transalp for you.
just click on the picture and dive away! And this are some thoughts transalp
wants to share with you:
„this piece starts very silent and builds up
rather slowly,but you will be rewarded if you can stand it …
it has been
composed on the occasion of an exhibition by sebastian gündel at
ausstellungsraum bautzner69 and consists of fieldrecordings and
layers of analogue synth lines.“

© released 17 April 2013
written, peformed and recorded by sebastian drichelt.
cover artwork contains photographies by katja dannowski and sebastian drichelt.

welcome „IN A SMALL PLACE“

Liebe Freunde, liebe Leser, ich freue mich unglaublich Euch zu meiner Ausstellungseröffnung am Freitag, den 16.März 2012 um 20:00 Uhr in der FRIEDA auf der Proskauer Straße 7 in Berlin
Friedrichshain einladen zu können!! Zu sehen gibt es Sofortbilder & Textschnipsel.
Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt!
Also bis dann!
Fritzi
PS: die FRIEDA ist ein Schutzraum für Frauen, die Ausstellung ist für Männer also nur zur Vernissage
und auf Anfrage unter der Telephonnummer oben zugänglich!

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Dear friends and readers, I´m really happy to get the chance to invite you to my vernissage on friday, the 16th of march at 8 pm. It takes place at the FRIEDA on the Proskauer Str. 7 in Berlin Friedrichshain. You can see a kind of Polaroids and read pieces of text I´ve written.
Refreshments will be served.
I´m looking forward to see you!
Fritzi
PS: Pleace keep in mind that the FRIEDA is a shelter for woman, so man can only visit the exhibition
to the vernissage or after a call.

„Berlin hat mich zur Fotografin gemacht.“ …

© Gundola Schulze Eldowy

© Gundola Schulze Eldowy

…sagt Gundula Schulze Eldowy.
Ab heute gibt es eine wirklich große Ausstellung mit Ihren frühen Bildern zu sehen im Herzen von Berlin.

Gundula Schulze Eldowy

Fotografien 1977 bis 1990 
10. Dezember 2011 bis 26. Februar 2012
Eröffnung Freitag, 9. Dezember 2011, 19 Uhr
Musik Schwarz Dont Crack . 20.15 Uhr
Ort CO Berlin / Altes Postfuhramt
Oranienburger Straße 35/36
10117 Berlin

turtles have short legs

Im selbst legendären Künstlerhaus Bethanien in Berlin wird ab heute die Band CAN, die
stilprägend die Musik seit den 70ern beeinflusst hat, von zahlreichen Künstler gewürdigt.
Kommt und schaut!

„Halleluhwah! Hommage à CAN“
25. November – 18. Dezember 2011
Di – So, 14 – 19 Uhr
Eröffnung: Donnerstag, 24. November 2011, ab 19:00 Uhr
Live-Konzert:
atelierTheremin, Berlins NeoKrautrock-Pioniere, 20:00 Uhr

2 te BILDERINNEN

Vom 01. – 08.April 2011  war meine Serie „STOPTASTE“ (oben zu sehen) Teil der tollen BILDER_INNENausstellung, initiiert und kuratiert von Katja Dannowski  — die farbrigen Punkte zählen nicht die Anzahl der Käufe – nein – sondern die „geschlechtliche“ Zuordnung der Kunst durch die Ausstellungsbesucher —
es wurde BUNT und war ein sehr schöner Abend, mit tollen Gesprächen und Frühlingsluft — oh das ist lange her — aber trotzdem nochmal ein grosses DANKE an Katja —
hier noch mehr Eindrücke der Ausstellung und ein kleiner Text über „STOPTASTE“

STOPTASTE

Bilder_innen



Ab dem 01.April – zum 08.April im FISCHLADEN in Dresden, zu sehen, viele Bilder ( auch von mir ) in einer Gruppenausstellung mit dem Namen Bilder_innen. Kunst auf der Kippe. Kuratiert wurde die Bilderschau, die Euer Augenmerk auf die „Geschlechtlichkeit“ von Kunst richten will, von Katja Dannowski.
Kommt alle dort vorbei! täglich von 16.00 bis 22.00 im Fischladen auf der Hoyerswerdaer Straße 36 in Dresden.

Graukläge

manchmal spricht man von Klangfarbe, das trifft es hier nicht ganz, Klangschwärzen und Grauklänge entstehen, wenn diese Musik aus meinen Kopfhörern kommt. Obwohl:
hier und da ist auch ein tiefes Blau zu fühlen. Bei „sternzwirn“  von der strom EP, klirren silbrige, goldene Fäden, Punkte und feines Glas leicht aneinander. So kommen die Klangfarben eher sanft und melancholisch daher, vielleicht wie das farbige Grau von Wolken. //

Mit der Musik von trans alp // Sebastian Drichelt // Musiker und Grafiker aus Dresden, kann man sich mühelos aus dieser Welt ausklinken. „Graukläge“ weiterlesen