Altmarkgeschichten ii

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„In 20 Metern rechts abbiegen“, sagt die GPS Dame und das Auto holpert, der Fahrer unglaubig, schon auf einem alten Kollonnenweg mitten durch den Wald. Eine Pferdekutsche würde besser passen.
Zwischen den Kiefern fällt sanftes Licht auf den Weg. Belebender Duft nach Nadelgrün , Herbst und Ernte. Dann kommt tatsächlich ein Ort. Seethen. Noch einmal scharf links abgebogen und der kleine Kirchturm der Feldsteinkirche ist zu sehen.
Davor stehen Bänke mit weißem Tischtuch. Kaffee und Kuchen, frisch aus den Öfen der freundlich gebenden älteren Damen aus der Umgebung, stehen bereit. Almut und Susanne Koch haben hier mit Sebastian Gündel, in dieser Idylle ihre kleine Ausstellung eröffnet. 150 Menschen kommen, um den Zwischenstand dieses nunmehr 4 Jahre andauernden Projektes anzusehen. Einladend und sehr symphatisch sind die Ergebnisse dieser Arbeit in Schrift und Bild in der Kirche angebracht. Die Besucher lesen, schauen, schmunzeln, ob der kleinen altmärker Geschichten, der bekannten Gesichter, Gespräche entspinnen sich. Dazwischen immer wieder die drei Projektmitarbeiter. Es ist schön zu sehen, wenn ein Projekt mit Liebe gemacht, auch da hintrifft, wo es Wurzeln schlägt: ins Herz.

// nur noch zu sehen bis 03. Oktober 2009 in der Kirche zu Seethen, für alle die es nicht schaffen, hier ein kleiner Einblick //

atmosphäre bankreihen_web ete_web

eingang_web mittelformat_web leserin

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// Bilder 2-8 und Blickfang: Sebastian Gündel

bei Fragen zum Projekt oder Spenden bitte an altmarkprojekt@gmx.de mailen!!!!!!!

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